Bodybuilder zeigt, wie irreführend Trainingsfotos auf Instagram sein können

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Der Bodybuilder und Fitnesstrainer Connor Murphy postete 2016 auf Youtube ein Video, in dem er zeigt, dass das, was man auf Fotos sieht, nicht immer der Realität entspricht. Um die Unterschiede zu illustrieren, zeigte er jeweils zwei Videos nebeneinander — das eine mit der richtigen Belichtung, Kameraperspektive oder Körperhaltung, das andere mit der jeweils falschen. Diese Vorher-Nachher-Aufnahmen unterscheiden sich zum Teil drastisch.

Nun, drei Jahre später, kommentierte der Fitness-Influencer seine damaligen Ansichten im Gespräch mit Insider. Murphy findet, dass Fitness-Influencer bei ihren Fotos transparent machen sollten, inwiefern sie Einfluss auf solche Dinge genommen haben. Sonst könnten Follower unrealistische Erwartungen bekommen, wie ihr eigener Körper auszusehen hat.

„Was diese Menschen zu erreichen versuchen, gibt es nämlich oft gar nicht“, sagte er in Bezug auf die hohen Standards, die Influencer setzen.

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Connor Murphy hat auf Youtube mehr als zwei Millionen Abonnenten und auf Instagram mehr als 500.000 Follower.

Ein kurzer Blick auf Murphys Instagram genügt, um zu dem Schluss zu kommen, dass er auf Fotos scheinbar partout nicht schlecht aussehen kann. Doch der Schein trügt, zumindest ein wenig. Murphy verriet Insider, dass er ein paar Tricks hat, um auf Fotos noch muskulöser auszusehen als in Wirklichkeit.

Als er Ende 2015 damit begann, sich in sozialen Netzwerken darzustellen, lernte er unendlich viele Tricks kennen, die dabei helfen sollten, muskulöser auszusehen. „Ich realisierte, dass es eine ganze Menge Dinge gibt, die Einfluss darauf nehmen, wie mein Körper aussieht“, sagte er.

Murphy erklärte 2016 in einem Video, was man als Fitness-Influencer beachten muss, um auf Fotos muskulöser auszusehen.

Murphy postete das Video, weil er die Idee gut fand und glaubte, dass andere Menschen Spaß am Zuschauen haben würden. Aber auch, weil er gegenüber seinen Followern transparent bleiben wollte.

„Die Fitness-Industrie ist super-super-fake“, sagt er im Gespräch mit Insider. „Alle bearbeiten ihre Fotos mit Photoshop, alle lügen, dass sie keine aufputschenden Mittel nehmen, und solche Dinge“, sagt er. „Die meisten Influencer würden euch ihre Fotos vor der Bearbeitung nicht zeigen, weil sie einfach nicht gut aussehen.“

„Die Belichtung ist das Wichtigste für Bodybuilder“, sagt Murphy.

„Die richtige Belichtung ist wichtig“, sagt er. „Sie kann den Unterschied ausmachen, ob man so aussieht, als würde man ab und zu trainieren, oder ob man wie ein professioneller Bodybuilder aussieht.“ Bei kontrastloser oder zu geringer Belichtung sind Muskelkonturen kaum erkennbar.

Murphys wichtigster Rat für Menschen, die Fotos von ihren Muskeln optimieren wollen, ist, das Gesicht immer ins Licht zu drehen. „Dreht euer Gesicht auf Fotos niemals von der Sonne weg“ sagt er. „Man wird keine einzige Kontur an eurem Körper erkennen können“, solange euch die Sonne im Rücken sei.

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Source:: Business Insider.de

      

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