Ich bin als Europäer ein Jahr durch die USA gereist — diese 17 Dinge haben mich im Alltag überrascht

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Nachdem ich viel Zeit in einer Stadt oder einem Land verbracht habe, fasse ich in der Regel meine kulturellen Erfahrungen zusammen und versuche, diese positiv darzustellen, so wie ich es in Deutschland, Amsterdam, Brasilien und sogar Paris getan habe, wo ich eigentlich viele negative Erfahrungen gemacht habe.

Diese mal tue ich das nicht.

Dieser Beitrag ist meine Wutrede an und über Amerika. In allen von mir bereisten Ländern waren die Touristen, die am meisten zu nörgeln hatten, immer Amerikaner. Und mit diesem Text möchte ich genau diese Menschen addressieren – sodass sie einmal über einen Ausländer lesen können, der sich über IHR Land beklagt.

Ich möchte anmerken, dass ich meine Zeit in den Staaten eigentlich genossen habe und seitdem oft wieder dorthin gereist bin. Aber es sind zu viele Dinge passiert, die mir auf die Nerven gingen und wegen derer ich mich abreagieren muss.

Ich jammere oft über ausländische Politik oder Wirtschaft. Aber es geht hier nur um meine Frustrationen im Alltag in Amerika. Die Vereinigten Staaten sind ein riesiges Land und es ist unmöglich, alle 300 Millionen Einwohner über einen Kamm zu scheren. Die folgenden Punkte sind nur meine Beobachtungen, die ich an diesen Stationen gemacht habe:

Drei Monate in Upstate New York, vier Monate in La Jolla/San Diego, ein Monat in Chicago, ein Monat in Nevada, sechs Wochen in San Francisco, ein Monat in Austin, zwei Wochen in New Orleans, zwei Wochen in Los Angeles, und mehrere Tage in anderen Städten wie Portland, San Antonio, Houston, Durham (North Carolina) … (und der Besuch von mehreren Sehenswürdigkeiten wie dem Grand Canyon). Über ein Jahr lang habe ich versucht, wie ein Einheimischer zu leben und nicht in Touristen-Unterkünften zu wohnen.

Anmerkung: Diese Auswahl hat sich im Jahr 2014 enorm vergrößert, nachdem ich in allen 50 Staaten Lesungen gehalten habe. Solltet ihr mich jemals treffen: Ich beklage mich sonst nie über Amerika, versprochen. Dieser Artikel ist ein spezieller Wutanfall ;).

Obwohl ich genau genommen bereits in Amerika „gelebt“ habe (Anmerkung: Wenn ich Amerika in diesem Beitrag sage, meine ich natürlich die USA), war jedes mal nur ein vorübergehender Besuch. Wenn ihr den Schluss lest, werdet ihr sehen, dass ich definitiv zurückkommen werde.

Es tut mir leid, wenn Amerikaner diesen Beitrag beleidigend finden, was ich erwarte, denn…

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1. Amerikaner sind viel zu sensibel

Manchmal frage ich mich, ob politische Korrektheit in eurer Verfassung steht. Ich habe während meines ersten Besuches schnell bemerkt, dass ich mir ziemlich oft auf die Zunge beißen musste. Und noch schlimmer: Niemand war jemals direkt zu mir.

Es scheint ein riesiges Tabu zu sein, seine Meinung offen zu einzelnen …read more

Source:: Business Insider.de

      

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