Scharfe Attacke von US-Demokratin Warren: „Trump könnte 2020 nicht mal mehr ein freier Mann sein“

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US-Demokratin Elizabeth Warren ist bereits in Wahlkampfstimmung. Bei ihrem ersten Auftritt als offizielle Bewerberin um das Präsidentenamt teilte sie gegen Donald Trump aus und deutete an, dass er bei der US-Wahl 2020 im Gefängnis sitzen könnte.

Elizabeth Warren war die erste Demokratin, die ihre Bewerbung für die US-Wahl 2020 gegen Donald Trump ankündigte. Und sie ist eine der bisher aussichtsreichsten Kandidatinnen ihrer Partei. Denn die 69-Jährige gilt als hartnäckig und erfahren. Jetzt im Wahlmodus betont sie immer wieder ihre Wurzeln in Oklahoma und ihre aus der Mittelschicht stammende, hart arbeitende Familie. Genau diese Mittelschicht versucht die Senatorin anzusprechen. Bei den Demokraten vertritt Warren linke Positionen, verteidigte Obamacare und kämpfte für einen besseren Verbraucherschutz und eine Regulierung der Banken.

Warren: „Im Jahr 2020 könnte Donald Trump nicht einmal Präsident sein“

Bei einem Auftritt vor ihren Anhängern in Iowa, attackierte Warren den amtierenden Präsidenten. Zunächst sprach sie über die „hasserfüllten“ und „rassistischen“ Tweets, die Trump jeden Tag veröffentliche. „Im Jahr 2020 könnte Donald Trump nicht einmal Präsident sein“, sagte die Demokratin. „Er könnte tatsächlich nicht mal mehr ein freier Mann sein.“ Das Video ihres Auftritts wurde unter anderem bei CNN veröffentlicht.

Dieser scharfe Angriff ist ungewöhnlich für Warren, die es bisher vermieden hat, Trump direkt beim Namen zu nennen. Später führte sie ihre Kommentare bei einer Veranstaltung in Iowa City noch weiter aus: „“Kommt schon, wie viele Untersuchungen gibt es jetzt? Es sind nicht mehr nur die Ermittlungen von Mueller“, sagte Warren laut CNN. „Sie sind überall und das sind ernsthafte Untersuchungen, also werden wir sehen, was passiert.“

Auf die Frage nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump, antwortete die Senatorin allerdings ausweichend. Es sei wichtig, zunächst die Ergebnisse von Sonderermittler Mueller abzuwarten.

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Source:: Business Insider.de

      

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