Wir haben das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro bereits ausprobiert — so gut sind die neuen Smartphones wirklich

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iPhone 11 Pro and Max

Mit drei neuen Smartphones geht Apple in das nächste Jahr: das iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max. Alle drei Geräte können ab dem 13. September 2019 vorbestellt werden, geliefert werden sie dann am 20. September 2019.

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Die größte Neuerung ist ganz klar das neue Kameramodul, bei den Modellen iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max gibt es jetzt eine dritte Ultraweitwinkelkamera auf der Rückseite. Preislich geht Apple einen (kleinen) Schritt zurück: Das iPhone 11 liegt bei 799 Euro und ist damit 50 Euro günstiger als der Vorgänger iPhone XR bei der Präsentation. Das iPhone Pro startet ab 1.149 Euro, das iPhone Pro Max ab 1.249 Euro.

Wir konnten Apples neue Geräte nach der Keynote antesten. Diese Funktionen sind uns besonders aufgefallen.

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Die Kamera ist das größte Kaufargument für die neuen iPhones.

Die neuen iPhones 11, 11 Pro und 11 Pro Max bringen zwar einige Verbesserungen mit, wenn es um die allgemeine Leistung, die Akkulaufzeit und die Haltbarkeit geht – doch die Kameras sind definitiv die größte Neuerung.

Die beiden Pro-Modelle verfügen über eine Reihe neuer Foto-Funktionen, darunter eine neue 120-Grad-Ultraweitkamera, die weitere Bildausschnitte aufnehmen kann. Neu ist auch der verbesserte Nachtmodus für hellere Fotos im Dunkeln, eine Videoaufnahme in Zeitlupe für Selfies und die Machine-Learning-Technologie Deep Fusion, die Fotos Pixel für Pixel verarbeitet und aus den Details von neun geschossenen Fotos ein optimales Bild zusammensetzt. Diese Funktion liefert Apple allerdings erst später im Herbst nach.

Die Kamera ist auch ein neuer Teil des Designs.

Es ist auf den ersten Blick gar nicht leicht, einen Unterschied zwischen einem iPhone XS und einem iPhone 11 zu erkennen – erst die Kamerasensoren auf der Rückseite identifizieren die neuen Modelle. Alle neuen iPhones haben einen größeren Ausschnitt für den Kamerasensor, der einem Quadrat mit abgerundeten Kanten ähnelt. Die Kameraobjektive selbst sind auch größer als die auf den iPhones der vorherigen Generation.

Die Kamera ist auf dem iPhone 11 auffälliger als auf jedem anderen iPhone oder vielleicht auf jedem Smartphone, das ich je gesehen habe. Es ist definitiv eine Abkehr von Apples normalerweise elegantem und minimalistischem Stil. Das neue Design hebt noch einmal hervor, dass die Kameras das Herzstück der iPhones sein sollen – und genau so will Apple die neuen Smartphones offenbar auch positionieren.

Der Nutzen hinter Apples neuem Ultraweit-Objektiv liegt nicht nur in der Kameralinse, sondern auch in der dazugehörigen Software.

Während meiner Zeit mit den neuen iPhones waren es die Details in der Kamera-Software, die mich am meisten beeindruckt haben.

Die Kamera schaltet automatisch auf die Ultraweitwinkelkamera um, wenn das Smartphone etwa vom Hoch- in den Querformatmodus geneigt wird. Die Software geht also automatisch davon aus, dass ihr nun wahrscheinlich versuchen wollt, eine breitere …read more

Source:: Business Insider.de

      

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