Wir haben den BMW M5 für 118.000 Euro getestet, um zu sehen, ob der wilde Bayer sein Geld wert ist

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BMW M5

Seien wir mal ehrlich — viele hassen BMW.

Das ist wirklich Schade, weil der bayerische Autobauer seit Jahrzehnten immer wieder beweist, dass der berühmte BMW-Slogan von der „ultimativen Fahrmaschine“ völlig gerechtfertigt ist. BMW-Modelle gehören seit Jahrzehnten zu den aufregendsten Autos, die man fahren kann.

Schuld am schlechten Ruf der Bayern sind die 80er Jahre, als BMW zum Statussymbol für Yuppies wurde. Hinzu kamen lächerlich günstige Leasing-Angebote, die dafür sorgten, dass sich jeder junge Anwalt oder Film-Agent einen 3er-BMW leisten konnte.

Glücklicherweise interessiert es die Sportabteilung von BMW nicht, wer die Autos fährt. BMW M Sport konzentriert sich lieber darauf, hervorragende Luxuslimousinen wie die 5er-Reihe in Sportbestien zu verwandeln, die die Rotation der Erdachse aus dem Gleichgewicht bringen. Falls ihr jetzt denkt, dass ich maßlos übertreibe — in Ordnung. Aber ihr seid auch nicht die ganze Woche in einem 2018er BMW M5 herumgefahren.

Wie fährt sich das Auto? Erinnert ihr euch an die Szene in „Avengers: Infinity War“, in der Thor per Bifrost-Express in Wakanda ankommt und mit seinem neuen Hammer „Stormbreaker“ Chaos und Verwüstung anrichtet? BOOM! Der BMW M5 ist tausendmal spannender als das. Für nur 118.000 Euro gehört er euch.

Ok, billig ist das nicht. Setzt man jedoch den Preis mit der extraterrestrischen Motorleistung ins Verhältnis, ist das ein absolutes Schnäppchen. Außerdem muss man nicht unbedingt die Hölle loslassen, wenn man in den M5 steigt. Der BMW lässt sich auch relativ langsam fahren. Fast langsam genug fürs tägliche Pendeln.

Gut, der Sportwagen schluckt eine Menge Premium-Benzin, der Verbauch liegt bei 14,7 – 14,5 / 8,2 – 8,1 / 10.6 – 10,5 Litern pro 100 Kilometer (außerorts/innerorts/kombiniert). Aber ein Fahrspaß wie im M5 lässt sich nur schwer in solche Zahlen fassen.

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Da ist er, der BMW M5 2018. Unser Testwagen kam in Marine Bay Blue Metallic und einer Zusatzausstattung für rund 3.500 Euro, einschließlich Hecksonnenschutz, drahtloser Geräteaufladung und WiFi-Hotspot.

Den BMW 5er der siebten Generation haben wir bereits im vergangenen Jahr ausgecheckt.

Die M-Modelle von BMW haben immer ein recht stämmiges Design. Der normale 5er-BMW wirkt eher vornehm und edel, die Sportvariante kühn und angriffslustig.

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Source:: Business Insider.de

      

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