Ach, wie war das Leben sonderbar – zum 100. Geburtstag von Doris Mühringer

Kultur

Es war in der sechsten oder siebenten Klasse Gymnasium, ich hatte gerade begonnen, Gedichte zu schreiben – oder vielmehr das, was ich dafür hielt -, da entdeckte ich in der Schulbibliothek ein schmales Bändchen. Sein Titel: „Vögel die ohne Schlaf sind“. Der Lyrikband einer mir unbekannten Autorin: Doris Mühringer. Auf dem Schutzumschlag kein Foto, stattdessen eine karge biographische Notiz: „Geb. 1920 in Graz. Universitätsstudien in Wien. 1969 Lese- und Vortragsreise durch die USA… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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