Aus welchem Holz ist diese Frau geschnitzt?

Kultur

„Ich bin nun einmal versklavt an Freiheit und Glück“, stellt die Protagonistin von Regine Koth Afzelius’ drittem Roman, „Die Leibwächterin“, zu Beginn fest. Diese Erkenntnis gleicht einer Diagnose, denn die Realität macht meistens weder vollends glücklich noch wirklich frei. Zufriedenheit wäre vielleicht die bessere Wahl für eine Frau, die nicht mehr jung ist, die aufs Land gezogen ist, allein lebt und ein Handwerk ausübt. Aber Stella ist eine, die kämpft – und da stößt sie gleich auf mehrere… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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