Christine kommt

Kultur

Eigentlich hätten es sechs Performerinnen sein sollen. Coronabedingt beschäftigten sich letztlich vier und ein Körperdouble mit dem Thema weibliche Ejakulation im Tanzquartier Wien. „Go for it let go“ nennt die heimische Choreografin und Performerin Christine Gaigg ihr dokumentarisches Projekt, das sich rund um Sexualität – aus weiblicher Sicht – dreht. Das Setting erinnert an die TV-Sendung „Paula kommt – Sex und gute Nacktgeschichten“: ein bequemes Sofa, Tischchen, Armlehnsesseln… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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