Das neue Brut-Hauptquartier: Tanz am Frachtenbahnhof

Kultur

Es ist eine Industriehalle: nüchtern und kühl. „Die Industrie ist deutlich sichtbar“, sagt Kira Kirsch, die künstlerische Leiterin des Koproduktionshauses Brut, bei der Präsentation des dichten Spielprogramms 2021/22 am Dienstag. Ab 1. Oktober hat das Brut nach einer jahrelangen Wanderzeit durch Wiener Performancelocations einen fixen Standort zu bespielen: Zuerst ein Textilunternehmen, später ein Getränkegroßhandel, dann ein Industrie- und Büroareal, ist die Halle nun Brut-Hauptquartier nahe… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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