Domingo an der Staatsoper: Ein rührender Weißschopf

Kultur

Und dann wirkt das Gift. Der Rücken des Greises schmiegt sich an den Boden, die Augen schließen sich, das Volk spendet ein letztes Geleit. „Friede mit ihm!“, umwogt es den Dogen Simon Boccanegra. Plácido Domingo, selbst hochbejahrt, verkörpert den alten, weisen Titelhelden des Giuseppe Verdi dieser Tage wieder an der Staatsoper. Anders als die vergiftete Opernfigur, ist dieser Sänger ein Wunder an Unverwüstlichkeit. Kaum ein Stern hat am Tenorhimmel länger geleuchtet als seiner… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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