„Don Pasquale“: Mit den Waffen einer Frau

Kultur

Ein bisschen Abwechslung tut gut an einem grauen und verregneten Tag, die Staatsoper hat dafür seit Dienstag wieder ihren farbenfrohen „Don Pasquale“ zu bieten. Dem Titelhelden selbst wird es darin etwas zu bunt, aber selber schuld. Wenn der alte Geizkragen nicht hören will – also nicht in die Heiratspläne seines Neffen Ernesto mit Norina einwilligen mag -, muss er eben fühlen. Schnell ist eine Intrige am Massagetisch erdacht: Beim Rückenkneten schlägt der gewitzte Malatesta (sehr gut Adam… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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