„Elektra“ als starkes Lebenszeichen der Kulturnation

Kultur

Die Salzburger Festspiele wurden am Samstag in der Felsenreitschule mit der Premiere von Richard Strauss „Elektra“ eröffnet. Eine Feststellung, die normalerweise für wenig Aufregung sorgt. Aber es ist 2020 und es ist Corona-Krise. Dass die Festspiele in diesem Jubiläumssommer überhaupt sattfinden können, ist das Ergebnis einer langen Kette aus bangen und hoffnungsfrohen Momenten, aus Phasen des Planens und Umdisponierens. Denn während andre Festivals bereits im Frühjahr absagten… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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