Gegen den Trend: Analoge Fotografie beim „Rotlicht“-Festival

Kultur

Ausstellungen, Veranstaltungen und Workshops rund um analoge Fotografie gibt es bis zum 26. November in 13 Wiener Bezirken zu besuchen.

Zum dritten Mal findet heuer in Wien ein Schwerpunkt zur analogen Fotografie statt. Ziel des „Rotlicht“-Festivals ist die Vernetzung von Künstlerinnen und Künstlern, aber auch von Laiinnen und Laien und fotografiebegeisterten Personen. Das noch junge Festival ist dann auch als Antwort zu verstehen, als Antwort auf die zunehmende Digitalisierung der Welt. In einer Welt, in der Fotos nur noch mit dem Smartphone (und für Instagram und WhatsApp-Nachrichten) gemacht werden. 

Ausstellungen

Das Festival wird mit der Hauptausstellung, die im Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste (ehemals Semperdepot in Wien 1060) stattfindet, eröffnet. Die 20 Gewinnerinnen- und Gewinnerprojekte wurden aus einem Open-Call ausgewählt, bei dem es insgesamt 460 Einreichungen aus 44 verschiedenen Ländern gab. Bei der Eröffnungsfeier, die am Freitagabend um 19 Uhr stattfinden wird, werden 16 der Künstlerinnen und Künstler persönlich an Ort und Stelle sein. Außerdem gibt es Performances, musikalische Darbietungen und eine After-Party.

© Dino Rekanović

Ein Bild aus dem Jahr 2022 – entstanden bei einem Workshop.

Workshops

Neben der Hauptausstellung wird es wieder zahlreiche Ausstellungen in insgesamt 13 Wiener Bezirken verteilt geben. Es finden neben 30 Ausstellungen über 20 Workshops, Artist Talks und Führungen statt. Das Angebot des Festivals soll Vernetzung und Kreativität unter den Künstlerinnen und Künstlern fördern, sowohl für professionelle Fotografinnen und Fotografen, als auch für Laien und generell Fotografie-Interessierte.

INFOS: Rotlicht Festival für analoge Fotografie, 13 Bezirke, bis 26. November, Eröffnung: 17. November, 19.00 Uhr (kostenloser Eintritt), Festivalpass 35 Euro. Mehr Infos finden Sie auf der Homepage des Festivals. 
 

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Source:: Kurier.at – Kultur

      

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