Hängende Schultern auf der „Strudlhofstiege“ in der Josefstadt

Kultur

Heimito von Doderers Roman „Die Strudlhofstiege“ ist ein Monster. Zumindest für jemanden, der ihn in kondensierter Form auf die Bühne bringen will. Seine 900 Seiten und sein ausuferndes Personal können einen schon einmal erst in die Irre der „Tiefe der Jahre“ führen und dann mit ihrer Fülle erdrücken. Im Theater in der Josefstadt ist Regisseur Janusz Kica mit Nicolaus Hagg, der die Bearbeitung verantwortet, das Wagnis wieder einmal angegangen. In dieser Fassung wird Major Melzer (hängeschultrig:… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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