Jon Fosse im Hamakom: Schwer wie ein Stein, leicht wie der Wind

Kultur

Zwei Menschen auf einem Segelboot machen sich auf zu einer Ausfahrt auf ruhiger See. Mit dabei haben sie etwas zu essen, Wein und „Ankerschnaps“. Doch aus dem Ausflug der Freunde wird eine Reise ohne Wiederkehr. „Es gibt mich nicht mehr“, heißt es so auch gleich zu Beginn. Und wird es am Ende erneut heißen, wenn sich der Satz in unentrinnbarer Deutlichkeit eingelöst hat. Als mystisch und poetisch gelten die Stücke des norwegischen Autors Jon Fosse, steckt doch in all den Unergründlichkeiten… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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