Julia Avramidis: Die Vielleichtigkeit des Seins

Kultur

„Das ist eine wunderbare Sommerausstellung, leicht und fröhlich.“ Nachsatz: „Und die Farben sind schön.“ Ja, eh. Nichtsdestoweniger kann ich das jetzt nicht einfach so stehenlassen. Schließlich sind das die Worte des Galeristen und der ist wohl nicht ganz unvoreingenommen. Stimmt natürlich: Bei der Hitze VERTRÄGT man keine schwere Kost. Das heißt freilich nicht, dass SALAT-Blätter an den Wänden hängen würden. (Dann hätte der Ernst Hilger vermutlich gesagt: „Leicht und knackig“, und: „Schön grün… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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