„Kismet und Masen“: Austro-Cobain liebt Türken-Brünnhilde

Kultur

Dingdong, dingdong, wer steht da vor der Tür? Es ist Frau Klabusnik von der Partei für die „Anständigen“ (resch: Regina Schörg) und begehrt Einlass beim Türkenfriseur Berber (sanftmütig: Aykut Kayacık). Der soll Platz machen für die Shoppingmall eines Investors, der Klabusnik seit einem Jagdunfall erpresst. Dingdong!, macht’s im Laufe der 110 Minuten noch oft auf der Freiluftbühne im Museumsquartier. Klabusniks Protestsängersohn und die Friseurtochter avancieren – zum elterlichen Schreck -… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

(Visited 1 times, 1 visits today)
  MeToo in der Deutschrap-Szene: Schwere Vorwürfe gegen Samra

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.