Lebensechte Prosa-Aquarelle

Kultur

Gerhard Jaschkes neues Buch knüpft konzeptionell an frühere an, vor allem an „Gemischte Freuden“ und „Geliehene Leben“. Der Band lebt einerseits von Spontanprosa mit wenigen Wörtern oder Sätzen, andererseits von wohldurchdachten Notaten, die an Philosophisches grenzen. Es sind Aphorismen und Erinnerungen eines Autors, der sich als „Kind der Wiener Gruppe“ bezeichnet, es sind aber auch Notizen, Winke, Zitate und sogar Gedichte. Im Gestus ist alles wie hingeworfen, gleichsam eine Aneinanderreihung… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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