Marko Zink: Schatzi, ich bin im Geschirrspüler

Kultur

Was hat vier Ecken, und wenn es sich dreht, fängt es an, mit der unverwechselbaren Stimme einer Literaturnobelpreisträgerin draufloszuplappern? Na ja, eine viereckige Schallplatte, was sonst? Bzw. eine sprechende Postkarte. Und die ist sogar schon einmal, konkret: während es zweiten Lockdowns, im Theater aufgetreten. Vor leeren Zuschauerreihen notgedrungen. Und jetzt rotiert sie im Zentrum einer in mehrfacher Hinsicht symbiotischen Ausstellung beschaulich vor sich hin… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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