Michael Kiwanuka forciert die Gangart

Kultur

Die Sprache seiner Eltern, die vor dem ugandischen Diktator Idi Amin geflohen sind, versteht er nicht, und die Briten derstessen sich bei seinem Namen: Lange Zeit litt Michael Kiwanuka, Londoner ugandischer Herkunft, an der typischen Zerrissenheit eines Menschen mit Migrationshintergrund. Trotz, Starrsinn, vielleicht ein wenig Lust am Leiden, vielleicht auch das Gefühl, dass auf gut wienerisch „eh alles Wurscht“ ist, haben Kiwanuka dennoch daran gehindert, sich ein künstlerisches Alias zuzulegen… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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