Nomaden, Nazis und der Hass auf Reiche

Kultur

Maskenpflicht, Abstandsregeln, fehlerfreies Online-Buchungssystem – zur Überraschung aller hat die Organisation des Filmfestivals von Venedig in diesem Ausnahme-Jahr tadellos funktioniert. Wer hätte gedacht, dass das Klischee vom heillos überforderten Italien in solchen Situationen überhaupt nicht zutrifft? Festival-Chef Alberto Barbera hat jedenfalls die Vorlage geliefert, wie man ein Festival in Zeiten der Pandemie umsetzen kann: nämlich mit entschlossener Besonnenheit… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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