„Onlyfans“: Nackte Haut für ein Trinkgeld

Kultur

Es ist einer der Webdienste, die durch die Corona-Krise so richtig profitieren konnten: Was tun, wenn man den Job verliert, zu Hause bleiben muss und trotzdem dringend Geld braucht? Für viele junge Frauen (aber durchaus auch Männer) war die Antwort: Onlyfans. Der fragwürdige Webdienst lässt seine Nutzer ein Profil wie bei Facebook oder Instagram erstellen, sehen können die Inhalte jedoch nur zahlende „Fans“ des jeweiligen Profils. Ab einem Mindestpreis von 4,90 Dollar kann man so auf die oft… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Medien

      

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