Phraim: Hinreißend hybrid

Kultur

Der Titel spiegelt ein Stück Zeitgeist wider, lädt aber auch zu einem Missverständnis ein. Nein: „Hysteria“, das Album des österreichisch-schweizerischen Quartetts Phraim, ist kein Tummelplatz für Songs am Rande des Nervenzusammenbruchs, sondern vereint acht klug komponierte Lieder. Klug, weil die Gruppe rund um Nina Reiter, Eignerin einer feenhaften, wendigen Stimme mit Neigung zu quirligen Vokalisen, einen gefinkelten Stilmix pflegt: Elemente aus einem avancierten Singer/Songwriter-Bereich… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

(Visited 1 times, 1 visits today)
  „Game of Thrones“-Star erntet Kritik nach Aussagen über Intimitätskoordination

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.