Reine „Pathétique“

Kultur

Die Cellistin Sol Gabetta ist ein Publikumsgarant. Stets zuverlässig, greift sie selbstbewusst zum Bogen, umarmt beseelt ihr Cello und drängt mit Blick zum Konzertmeister vorwärts. So auch am Sonntagabend in dem Ersten Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch Schostakowitsch im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Zwar hat sie mit den kratzig scharf komponierten Staccatonoten im Eröffnungssatz Probleme: Gabettas Cello ist da kaum hörbar. Bei den weiteren Teilen weiß sie aber zu verzaubern… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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