Saisonstart am Burgtheater: Scharfe Schnitte

Kultur

Die Bühne des Burgtheaters – nachtschwarz. Donnergrollen. Schließlich grelles Licht. Einen Moment lang ist ein junger Mann zu erkennen, der reglos auf einer Art Seziertisch liegt, entblößt und besudelt. In Sekundenschnelle wechseln Dunkel und Hell. Franz Pätzold kniet nun auf dem Tisch, gleich darauf verzerrt der Schauspieler seinen Mund zu einem lautlosen Schrei, einige Wiederholungen folgen noch, bei denen die Elendsgestalt jedes Mal eine andere Pose einnimmt. „Das Leben ein Traum“… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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