Sasami, live aus der Kampfzone

Kultur

In einem Instagram-Post zur Veröffentlichung ihrer ersten Solosingle „Callous“ komplimentiert Sasami Ashworth „Everyone I fucked and who fucked me last year“ als Inspiration für ihr erstes Album. Wir haben es also bei „Sasami“, dem dieser Tage veröffentlichten Debütalbum der aus L.A. stammenden Multinstrumentalistin, Sängerin, Songwriterin und ehemaligen Keyboarderin der Frauen-Punk-Band Cherry Glazerr mit einem extrem bekennerhaften Werk zu tun. Thematisch spielt das Ganze natürlich auf der… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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