Schwarzenberg Trio: Gegengift zum Corona-Blues

Kultur

Ein Klavier, eine Geige, ein Cello – gemeinsam Balsam für die Ohren. Für Komponisten ist das aber eine heikle Sache. Wie stellt man es an, dass in einem Klaviertrio kein Instrument im Schatten steht? Das Problem: Während ein Pianist aus dem Vollen schöpfen kann (zwei Hände, 88 Tasten!), sind der Klangfülle der Streicher engere Grenzen gesetzt. Es ist Köpfchen gefragt, um hier tönende Ausgewogenheit herzustellen, gewissermaßen „Musical Correctness“. Etwa, indem man die Melodielinie mal diesem… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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