Sleaford Mods im Festsaal Kreuzberg: Die Jungs mit dem besten Job der Welt

Kultur

Viele Männer, aber auch einige Frauen waren am Dienstagabend in den Festsaal Kreuzberg gekommen, als hier das für sein Verärgertsein allseits beliebte Duo Sleaford Mods aus Nottingham das erste von zwei ausverkauften Konzerten gab; den wenigen Lesern, denen diese Band noch kein Begriff ist, sei ihre Bühnenpräsenz als eine Art Punkversion der Pet Shop Boys beschrieben: Vokalist Jason Williamson vokalisiert, Musiker Andrew Fearn steht mit einem Bier in der Hand am Laptop und drückt zu Beginn jedes Stückes auf Play, sonst nichts.

Sleaford Mods: Immer nur brüllen verliert irgendwann seine Dringlichkeit

Aus dem Laptop kommen minimale Loops aus der Post-Punk- und Electro-Welt, und Williamson flucht sich dazu im breiten Midlands-Akzent um Kopf und Kragen, während er Szenen aus dem Leben der britischen Underclass beschreibt. Seit zwölf Jahren und zehn Alben klingt die Band beinahe unverändert, wenn man mal davon absieht, dass ihr aktuelles Album „Eton Alive“ − man bemerke das Wortspiel…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Kultur

      

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