Syrien: „Die Geschichten dürfen nicht bloß Schlagzeilen bleiben“

Kultur

Es gibt wohl selten einen persönlicheren Film als diesen: Mehr als 20 Jahre lang hat die syrische Filmemacherin Diana El Jeiroudi an „Republic of Silence“ gearbeitet, mehr als sieben Jahre allein konkret damit im Schneideraum experimentiert. Es ist ihre ganz eigene Geschichte, die sie mit nach Venedig gebracht hat, wo der knapp dreistündige Film außerhalb des Wettbewerbs Premiere feierte.  In dem Film zeichnet die 44-jährige Regisseurin einen langen Leidensweg nach: Es ist ihr Leidensweg… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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