Tanzeinlagen fürs Neujahrskonzert sind bereits im Kasten

Kultur

2023 gibt es statt zwei sogar drei Tanzeinlagen. Die Choreografie stammt von Ashley Page in Kostümen von Emma Ryottilmisch.

Offiziell ist zwar noch Sommer, die derzeitigen Temperaturen lassen aber schon die kältere Jahreszeit erahnen. Zu deren Höhepunkten gehört jedes Jahr für viele das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, das 2023 mit drei statt bisher zwei Tanzeinlagen des Wiener Staatsballetts aufwartet, wie es am Mittwoch in einer ORF-Aussendung heißt. Die Dreharbeiten dazu sind bereits abgeschlossen.

TV-Regie führte Michael Beyer, der bereits zum zehnten Mal für die Umsetzung der Ballettproduktion sowie zum siebenten Mal für die Konzertübertragung verantwortlich zeichnet, die Choreografie steuerte zum dritten Mal nach 2013 und 2014 Ashley Page bei. Die Ballettkostüme für die insgesamt elf Solistinnen und Solisten entwarf nach 2016 und 2020 erneut Emma Ryott.

ORF/ORF/Hubert Mican

Präsentiert werden die Einlagen am Neujahrstag zu drei ausgewählten Stücken des Konzerts, das Franz Welser-Möst zum dritten Mal dirigiert. „Perlen der Liebe“ von Josef Strauss wurde im Rokoko-Schloss von Laxenburg und seiner Parkanlage gedreht, als Schauplatz für „Auf und davon“ von Eduard Strauss diente der Gartenpavillon von Stift Melk. In den teilweise nicht öffentlich zugänglichen Innenräumlichkeiten des Stifts entstand die dritte und letzte Tanzeinlage, die zum Konzertfinale zu sehen sein wird: eine Neuaufnahme von Johann Strauss‘ „An der schönen blauen Donau“.

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Source:: Kurier.at – Kultur

      

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