Träume sollen fliegen : Wie Künstler mit Geflüchteten zusammenleben

Kultur

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Das sagen sich die an Kunst-am-Bau-Projekten arbeitenden Mitglieder der Künstlerinnengruppe msk7 und starten in Berlin soeben eine von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen erfreulich umstandslos finanzierte Langzeitaktion: Deren Name: „Residenzpflicht“.

Die Ironie dringt aus jedem Buchstaben des Begriffs. Und soll es auch. Als Residenzpflicht wird bekanntlich die Auflage für in Deutschland lebende Asylbewerber und Geduldete bezeichnet. Die amtliche Bezeichnung lautet räumliche Beschränkung (§ 56 Asylgesetz, § 61 Aufenthaltsgesetz). Sie verpflichtet die Betroffenen, sich nur in dem von der zuständigen Behörde festgelegten Bereich aufzuhalten.

In diesen vorgeschriebenen Bereich ziehen…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Kultur

      

(Visited 2 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.