Wien Modern: Klangkosmos mit Kramuri

Kultur

Nachdem im Parlament der „goldene Flügel“ Schlagzeilen gemacht hat, prangt nun auch auf der Baumgartner Höhe ein bemerkenswertes Klavier. Ebenfalls aus dem Hause Bösendorfer, verdient es sich bei seinem Wien-Modern-Auftritt den Beinamen „glotzender Flügel“. Seine zwei Augen stammen freilich nicht vom Hersteller, sie verdanken sich einem Trick: Ein Spiegel oberhalb des Klaviers erlaubt dem Publikum für rund 30 Minuten nicht nur Einblicke in die (unkonventionelle) Tätigkeit des Pianisten; die… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

      

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