Besatzung tot: Russischer Bomber im Kaukasus abgestürzt

Politik

Die Ursache für den Absturz war nach Angaben des Verteidigungsministeriums vermutlich ein technischer Defekt.

Ein russischer Bomber vom Typ SU-34 ist Regierungsangaben zufolge während eines Übungsflugs im Kaukasus abgestürzt.

Dabei sei die Besatzung ums Leben gekommen, zitieren russische Nachrichtenagenturen das Verteidigungsministerium. Grund des Absturzes sei wahrscheinlich eine technische Störung gewesen, heißt es weiter. Der Absturz habe sich in der russischen Republik Nordossetien-Alanien ereignet. Es war zunächst unklar, wie viele Menschen an Bord waren.

Wiederaufbaukonferenz in Berlin

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Berlin zur internationalen Wiederaufbaukonferenz gelandet, die er zusammen mit Bundeskanzler Olaf Scholz eröffnen wird. Er plant Gespräche mit Scholz über Verteidigung, Flugabwehr und Waffenproduktion, sowie eine Rede im deutschen Bundestag. Dies ist sein dritter Besuch in Berlin seit Beginn der russischen Invasion. 

Weitere Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundestagspräsidentin Bärbel Bas sind geplant, sowie ein Besuch eines Militärstützpunkts. Die Konferenz, die keine Geberkonferenz ist, zielt auf die Vernetzung von Akteuren aus Politik, Wirtschaft und internationalen Organisationen.

Deutschland ist inzwischen der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine nach den USA. Eine Studie der Kiewer Wirtschaftshochschule beziffert die Schäden durch russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur auf 56,2 Milliarden US-Dollar. 

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Source:: Kurier.at – Politik

      

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