CIA will russischen Anschlag auf Rheinmetall-Chef vereitelt haben

Politik

Vor sechs Monaten will der US-Geheimdienst von Anschlagsplänen gegen Armin Papperger erfahren haben. Der Rüstungskonzern Rheinmetall produziert auch Waffen für die Ukraine.

Der US-Auslandsgeheimdienst CIA dürfte einen Mordanschlag auf Armin Papperger verhindert haben, den Vorstandsvorsitzenden des größten europäischen Rüstungskonzerns Rheinmetall. Das berichtet CNN unter Berufung auf Quellen innerhalb des Geheimdienstes.

Demnach sollen die US-Amerikaner schon vor rund sechs Monaten erstmals von russischen Plänen erfahren haben, Führungspersonen europäischer Rüstungshersteller zu ermorden, deren Firmen Waffen für die Ukraine herstellen. Besonders konkret sei das im Fall Pappergers geworden.

Mord hätte wohl von angeheuerten „Amateuren“ durcheführt werden sollen

Die CIA habe deshalb frühzeitig die deutsche Regierung und den Bundesnachrichtendienst (BND) gewarnt. Papperger sei daraufhin unter Personenschutz gestellt und der Anschlag somit verhindert worden. Wie der Plan konkret ausgesehen haben soll, ist nicht überliefert. 

Allerdings versuche die russische Regierung verstärkt, „Amateure im Ausland“ anzuheuern, um geheimdienstliche Operationen im Auftrag Moskaus durchzuführen, heißt es.

Rheinmetall ist einer der größten Rüstungskonzerne Europas, der unter anderem Waffen, Fahrzeuge und Militärausrüstung herstellt. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine erhält Rheinmetall reihenweise Aufträge von europäischen Staaten, weil die Produkte anschließend als Hilfslieferungen an die ukrainische Armee weitergereicht werden.

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Source:: Kurier.at – Politik

      

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