Der Zug vors Gericht als moderne Kriegsführung

Politik

Peking/Washington/Rom. Juristische Nachwehen sind – wenn Geld keine Rolle spielt – ein beliebtes Mittel, um den Fokus auf den vermeintlichen „Gegner“ zu legen – und weg von sich selbst. Das kann eine PR-Aktion sein. Jemand anderer sei schuld. Im Englischen ist dafür das Kofferwort „Lawfare“ gebildet worden – aus law, dem Gesetz, und warfare, die Kriegführung: Das Ziehen vor Gericht ist der moderne Zug in den Krieg. Allerdings können Klagen auch eine Absicherung der eigenen Position sein… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Politik

      

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