Narben, die von der Pandemie bleiben

Politik

Wenn die zweifache Mutter Michaela aus Wien heute an die vergangenen zweieinhalb Jahre denkt, steigt in ihr vor allem ein Gefühl auf: Angst. „Diese Zeit hat mich extrem geprägt, ich kann mich noch erinnern, als ich in meinem Schlafzimmer gesessen bin und einfach nur Angst hatte“, erinnert sie sich an die Monate, in der Überforderung und Einsamkeit ebenso ihre ständigen Begleiter waren. Sie habe nur versucht, den Tag zu überstehen, erzählt sie. „Diese Müdigkeit wirkt noch immer nach bei mir… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Politik

      

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