„Welt“-Bericht: Mutmaßlicher Rechtsextremist arbeitete beim Bundesamt für Migration

Politik

Ein als Rechtsextremist eingestufter Mann ist für längere Zeit beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) beschäftigt gewesen. Nach Informationen der Tageszeitung „Die Welt“ (Freitag) entschied er zwar nicht über Asylverfahren, war aber an der Abwicklung sogenannter Dublinverfahren beteiligt; dabei geht es um die Rücküberstellung von Asylsuchenden an andere europäische Länder.

Ein Bamf-Sprecher bestätigte den Fall am Donnerstag, wollte sich aber mit Rücksicht auf das Persönlichkeitsrecht des Mannes nicht zu den in der „Welt“ genannten Details äußern. Nach Bamf-Angaben gab es in der Vergangenheit…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Politik

      

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