„Wir haben ihn“: Im Iran vermisster US-Soldat laut Trump gerettet

Politik

Nach dem Abschuss eines US-Kampfjets über dem Iran ist laut US-Präsident Donald Trump auch das zweite Crewmitglied gerettet worden. „Wir haben ihn“, schrieb Trump am Sonntag im Onlinedienst Truth Social an die Bürger der USA gerichtet. Das US-Militär habe den Offizier in „einer der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen in der Geschichte der Vereinigten Staaten“ gerettet, er könne „voller Freude mitteilen“, dass der Soldat zwar verletzt, aber „wohlauf“ sei.

Der arabische Sender Al Jazeera meldete, der Vermisste sei geborgen worden, aber aufgrund andauernder Kämpfe noch nicht in Sicherheit und außer Landes. Der arabische Sender zitierte einen namentlich nicht genannten US-Regierungsbeamten, wonach der vermisste Waffenoffizier nach einem „heftigen Feuergefecht“ geborgen worden sei. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht. Die den Revolutionsgarden nahestehende iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte zuvor von Luftangriffen in einem Gebiet berichtet, in dem sich der Vermisste befunden habe.

Der Pilot des am Freitag abgeschossenen Kampfjets war laut übereinstimmenden Medienberichten bereits zuvor gerettet worden.

Trump: „Viele militärische Anführer“ des Iran getötet

Bei einem Luftangriff auf die iranische Hauptstadt Teheran wurden zudem nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zahlreiche hochrangige Militärvertreter des Iran getötet. „Viele der militärischen Anführer des Iran, die das Land schlecht und unklug geführt haben, werden – neben vielem anderen – durch diesen massiven Angriff in Teheran ausgeschaltet“, schrieb Trump am Samstagabend in seinem Onlinedienst Truth Social und veröffentlichte dazu ein Video mit nächtlichen Explosionen über einer nicht näher erkennbaren Stadt. Zum Zeitpunkt des von ihm erwähnten Angriffs machte Trump keine Angaben.

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Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit Luftangriffen auf den Iran begonnen. Teheran reagiert seitdem mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie auf mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region.

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Source:: Kurier.at – Politik

      

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