Auf Torjagd zwischen Sanddünen

Sport

Aus dem Stand einen katarischen Nationalspieler zu nennen, ist wohl etwas für Millionenshow-Junkies. Selbst mit halbwegs bekannten Ex-Profis ist das nicht so einfach, wenn diese nicht gerade mit schwulenfeindlichen Aussagen im deutschen TV von sich reden machen. Dass der WM-Gastgeber bis heute ein weißer Fleck auf der Fußball-Weltkarte geblieben ist, mag zunächst daran liegen, dass kaum ein Katarer je in einem internationalen Klub außerhalb der Arabischen Halbinsel Fuß fassen konnte… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Sport

      

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