Bayern-Boss: „Kimmich nicht an den Pranger stellen“

Sport

Herbert Hainer hält nichts von den Angriffen auf den Teamspieler.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München mahnte Präsident, Herbert Hainer darum nochmals fürs Impfen als „besten Weg“ aus der Pandemie. Man rede auch ständig mit den eigenen Profis.

Zugleich stellte sich Hainer schützend auch vor ungeimpfte Spieler wie Joshua Kimmich, der gerade positiv auf das Virus getestet worden ist: „Es ist nicht in Ordnung, unsere Spieler und vor allem unseren Joshua Kimmich an den Pranger zu stellen!“

Werte

Hainer stimmte in Anwesenheit des Ehrenpräsidenten Uli Hoeneß und den mit freundlichem Beifall bedachten Trainer Julian Nagelsmann erstmal eine Hymne auf seinen Verein an. „Der FC Bayern wird niemals ein kickender Konzern werden“, sagte er. Der FC Bayern setze in der Fußballwelt „Maßstäbe“. Ein spezieller Dank galt auch Hansi Flick, dem Sieben-Titel-Coach und Vorgänger des 34-jährigen Nagelsmann.
Beim ersten Mitgliederkonvent in der Corona-Pandemie wurden die zahlreichen Titel-Trophäen nicht nur der Fußballer einzeln auf die Bühne getragen, etwa die Meisterschale durch Nationalspieler Leroy Sané. „Wir stehen für gesellschaftliche Werte“, versicherte Hainer. Präsidiumswahlen standen in diesem Jahr nicht auf der Tagesordnung.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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