Die French-Open-Finalistin hat afrikanische Wurzeln und siegte in Linz

Sport

Jasmine Paolini spielte sich in Roland Garros so richtig ins Rampenlicht. Doch wer ist die Italienerin?

Mit Iga Swiatek durfte oder musste man sogar im Endspiel der French Open rechnen. Doch wer ist eigentlich ihre Finalgegnerin am Samstag (15 Uhr, Eurosport)? Jasmine Paolini hatten die wenigsten Fans am Radar. 

Im Halbfinale hatte sich die 28-jährige Italienerin klar mit 6:3, 6:1 gegen die etwas überforderte 17-jährige Russin Mirra Andrejewa durchgesetzt. Und blieb bis zum Ende cool.

Richtig gut wurde sie erst heuer, obwohl sie schon lange auf der Tour aufschlägt. Bislang war der Einzug ins Achtelfinale bei den Australian Open 2024 ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis gewesen. Nun hat sie die Chance, als zweite Italienerin nach Francesca Schiavone 2010 in Paris zu triumphieren. „Ich bin vielleicht ein bisschen älter als andere, aber das Wichtigste im Sport ist, dass man Träume hat“, sagte Paolini nach ihrem Match. 

Paolini, deren Mutter deren Mutter halb polnischer und halb ghanaischer Abstammung ist, debütierte 2011 auf der Tour. Erst 2018 gelang ihr in Bogota der erste Sieg in der Hauptrunde eines WTA-Turniers. Nach einigen Titelgewinnen bei kleinen Turnieren folgte der erste WTA-Titel erst 2021 in Portoroz. Ihren zweiten und bisher größten Titel holte sie heuer im Februar in Dubai. 

Paolini ist Doppel-Spezialistin

Mit vier Turniersiegen ist sie im Doppel noch besser. Beim Upper Austria Ladies im Februar siegte sie an der Seite ihrer Landsfrau Sara Errani. Mit ihr gewann sie im Mai auch in Rom und bestritt am Freitagnachmittag in Roland Garros auch das Doppel-Halbfinale. 

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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