England bis Griechenland: In welchen Top-Ligen Europas es noch um alles geht

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Die letzten Runden brechen an. Stefan Schwab kann mit PAOK Meister werden. Auch ÖFB-Goalie Pentz hat in Dänemark Chancen.

Die Fußball-Saison neigt sich dem Ende zu. Und nicht nur in der österreichischen Bundesliga steht die wichtigste Entscheidung, nämlich wer am Ende den Meisterteller in die Höhe heben darf, noch aus.

Quer durch Europas Topligen gibt es noch die eine oder andere bevorstehende Entscheidung. Und es geht auch um Millionen. Italien und Deutschland etwa erhalten nach der Aufstockung der Champions League im kommenden Jahr einen fünften Startplatz für die Königsklasse, weil die Klubs der beiden Länder in dieser Saison in den UEFA-Bewerben am besten abgeschnitten haben. Ein Überblick.

England

In der Premier League ist nur noch eine Runde zu spielen, seit Dienstagabend hat Manchester City alles in der eigenen Hand. Durch den 2:0-Sieg im Nachtrag gegen Tottenham liegen die „Skyblues“ nun voran und können am Sonntag in einem Heimspiel gegen West Ham den vierten Meistertitel in Folge einfahren.

Im Abstiegskampf ist alles klar. Sheffield, Burnley und Luton Town müssen in die zweite Liga.

Italien

In der Serie A ist klar: Inter ist Meister, Erzrivale Milan belegt Platz zwei. Dahinter sind auch Sensationsteam Bologna und Juventus bereits für die Champions League qualifiziert. Die Italiener haben kommende Saison aber fünf Plätze in der Königsklasse. Die besten Karten dafür hat Europa-League-Finalist Atalanta Bergamo, das jedoch noch von AS Roma (6.) und Lazio (7.) überholt werden könnte. Zwei Runden sind noch zu spielen, Atalanta hat auch deshalb die besten Karten, weil man ein Spiel weniger ausgetragen hat.

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Mehr Spannung herrscht am Tabellenende. Nur Salernitana ist bereits fix abgestiegen. Gegen die beiden offenen Abstiegsplätze kämpfen in den letzten beiden Runden gleich sechs Klubs.

Deutschland

Der Meister steht fest, auch die fünf Teilnehmer an der Champions League im nächsten Jahr mit Leverkusen, Bayern, Stuttgart, Leipzig und Dortmund. Es könnte allerdings noch ein Sechster dazu kommen. Dann nämlich, wenn der BVB die Champions League gewinnt und sich als Titelverteidiger qualifiziert. Sechster ist aktuell Frankfurt, könnte am letzten Spieltag am Samstag aber noch von Hoffenheim verdrängt werden.

Die Deutschen werden im Herbst jedenfalls mit acht Klubs international vertreten sein. Freiburg ist aktuell Achter, kann aber noch von Heidenheim überholt werden.

Am Tabellenende geht es noch zur Sache. Darmstadt ist fix abgestiegen, Köln kann sich als Vorletzter noch auf den Relegationsplatz retten. Auch Union Berlin, Mainz und Bochum sind noch nicht gerettet.

Spanien 

Mit Meister Real, Barcelona und Girona stehen drei Champions-League-Starter fest. Dass Atletico Madrid als Vierter mit acht Punkten Vorsprung auf Platz den Fünften Bilbao seinen Platz in den drei ausstehenden Runden noch verspielt, wäre nahezu ein Wunder. Um internationale Startplätze geht es noch für Valencia (8.) und Villarreal (9.), die beide noch auf Platz sieben vorstoßen könnten.

Im Kampf um den Klassenerhalt ist nur rechnerisch noch vieles möglich. Am Wahrscheinlichsten ist, dass Cadiz mit fünf Punkten Rückstand aufs rettende Ufer als dritter Absteiger neben Granada und Almeria in die zweite Liga wird müssen.

Belgien

Zwei Runden sind noch zu spielen. Anderlecht und Brügge sind punktegleich. Anderlecht liegt trotz des schlechteren Torverhältnisses voran, weil das direkte Duell zählt. Und zu so einem kommt es noch …read more

Source:: Kurier.at – Sport

      

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