Erstmals geschlagen: LASK erleidet klare Heimpleite gegen WSG Tirol

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FUSSBALL: ADMIRAL BUNDESLIGA/ GRUNDDURCHGANG: LASK LINZ - WSG SWAROVSKI TIROL

Die Tiroler präsentierten sich in Pasching äußerst effizient. Der WAC besiegte Hartberg, Klagenfurts Pink servierte Altach ab.

Als Nakamura den LASK in der dritten Minute mit dem ersten Angriff in Führung brachte, schien diese Partie früh den erwarteten Verlauf zu nehmen. Da das immer noch ungeschlagene Team aus Linz, dort die WSG Tirol, die erst zwei Siege eingefahren hatte.

Doch die Wattener stellten in Pasching die Kräfteverhältnisse rasch auf den Kopf. 35 Sekunden nach der Linzer Führung gelang dem Außenseiter der Ausgleich. Prelec drückte den Ball nach Vorlage von Rinaldi über die Linie, und der slowenische Neuzugang sollte in diesem Spiel fortan im Mittelpunkt stehen.

APA/EXPA/REINHARD EISENBAUER / EXPA/REINHARD EISENBAUERSekundenschlaf

Kurz vor der Pause erhöhte Prelec für die WSG völlig überraschend auf 2:1, nachdem der LASK zahlreiche Chancen leichtfertig liegen gelassen hatte (41.). Es sollte für die Hausherren allerdings noch schlimmer kommen. Rinaldi traf in Minute 45 per Kopf zum 3:1 – wie bei den Gegentoren zuvor hatte sich die LASK-Defensive einen Sekundenschlaf geleistet.

Auch die Kabinenpredigt von Didi Kühbauer hatte nicht den erwünschen Effekt. Prelec, der Mann dieses Spiels, stellte mit einem sehenswerten Volley seinen Torriecher unter Beweis (63.) und besiegelte die Pleite der Linzer.

Für Didi Kühbauer war es im 15. Match die zweite Niederlage als LASK-Coach. Das erste Mal hatte er im Mai den Platz als Verlierer verlassen müssen – gegen WSG.

SCHAUPLATZ WOLFSBERG

Es bedurfte eines Elfmeters für das erste Tor des Spiels. Anzolin hatte Farkas gelegt, Dadic verwandelte vom Punkt  zur Führung für Hartberg (25.).

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Der WAC legte danach zu. Der Israeli Baribo versenkte eine Außenrist-Flanke von Malone per Kopf (42.). Immer öfter stand danach Hartberg-Tormann Swete im Mittelpunkt, schließlich musste er sich doch Kerschbaumer geschlagen geben (59.). Röcher traf in der Nachspielzeit zum 3:1-Endstand. Wolfsberg ist noch keine Festung, zumindest gab es den ersten Heimsieg der Saison.

APA/GERD EGGENBERGER / GERD EGGENBERGER
SCHAUPLATZ ALTACH

So richtig kurzweilig wurde die Partie nach einer 39-minütigen Anlaufzeit erst knapp vor der Pause. Tibidi brachte Altach in Führung, Pink sorgte für den Klagenfurter Ausgleich. In der 51. Minute bekannte Pink abermals Farbe und brachte die Kärntner per Kopf in Führung. 

Altachs Ndiaye  sah für ein Foul die Rote Karte, ehe sich der VAR einschaltete und Schiri Weinberger den Ausschluss zurücknahm. Einerlei, denn die Pink-Show erfuhr mit dem dritten Tor ein weiteres Highlight. Bonnah finalisierte den Klagenfurter Sieg.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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