Hermann Maier: „Das Feiern ist bei mir nie zu kurz gekommen“

Sport

Der 51-Jährige erzählte in Sport & Talk, warum er auf langsamen Abfahrten besonders viel riskiert hat und dass er Erfolge ausführlich zelebriert hat.

Hermann Maier war einer der Gäste in der ServusTV-Sendung Sport & Talk. Mit zwei olympischen Goldmedaillen, sechs Medaillen bei Weltmeisterschaften und 54 Siegen im Weltcup zählt der „Herminator“ zu den erfolgreichsten Ski-Rennläufern der Geschichte. Einer der spektakulärsten Fahrer war er zweifellos.

Am Montagabend sprach der 51-Jährige unter anderem über die Probleme, die er auf Gleitpassagen gehabt hatte: „Deswegen habe ich doch sehr viel auf eine Karte gesetzt und eine neue Taillierung ausprobiert. Deswegen ist es bei gewissen Toren eng zur Sache gegangen, aber im Endeffekt hat es sich rentiert.“

Seine legendäre Startnummer 8 hatte er deshalb gewählt, weil „ich immer Probleme hatte, rechtzeitig zum Start zu kommen. Die ersten zwei, drei waren immer schon weg“.

Besonders schwer fielen Maier die sogenannten Pflichtsiege, wie etwa vor dem WM-Super-G 1999 in Vail/Beaver Creek: „Es war meine erste Weltmeisterschaft, aber ich habe im Endeffekt von den letzten elf Super-Gs zehn gewonnen und war einmal Zweiter. Im Endeffekt habe ich das fast gewinnen müssen. Und das ist das Schwierige.“ 

Doch Maier hielt dem Druck stand und gewann neben dem Super-G auch die Abfahrt.

Party-Löwe

Erfolge wusste der Salzburger stets ausgiebig zu feiern: „Wenn man mit über 100 km/h so eine Abfahrtspiste runterfährt, dann kann man schon ab und zu so ein wenig ausbrechen. Das Feiern ist bei mir nie zu kurz gekommen.“

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Sein damaliger Kontrahent Hans Knauß bestätigte: „Wenn die schwarze Luft da war, ist er sehr aktiv geworden und da sind wir natürlich mitgezogen.“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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