Hilferuf vor Wiener Derby: „Ohne politische Hilfe überleben wir nicht“

Sport

Am Samstag treffen die Fivers Margareten auf Westwien. Die Manager der beiden Wiener Klubs im Gespräch über Rivalität und Überlebenskampf.

Wertschätzung

Menzl wechselte einst selbst als Spieler von Westwien zu den Fivers. „Eigentlich hatte ich damals meine Karriere schon beendet und ließ mich nach einem Jahr Pause noch überreden.“ Heute sind direkte Transfers zwischen den Rivalen tabu. „Es ist eine Art ungeschriebenes Gesetz, dass man einander die Spieler nicht wegnimmt“, erklärt Wilczynski.

Während beide Manager die Entwicklung des österreichischen Männer-Handballs auf Klubebene und im Nationalteam positiv sehen, bereiten ihnen die Umstände mit den gestiegenen Kosten große Kopfschmerzen. „Die Einnahmen fehlen, die Ausgaben werden mehr.“ Wilczynski wird noch deutlicher: „Es geht ums Existentielle. Derzeit wissen wir nicht, ob es für uns nächste Saison weitergeht. Für den Handball wäre es schlimm, wenn ein Traditionsverein wie Westwien wegbrechen würde.“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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