Nach Regenbogen und „One Love“: Kreuzritter bei WM nicht willkommen

Sport

Englische Fans, die sich als christliche Kreuzritter verkleiden, kommen in Katar nicht gut an. Schon im Vorfeld war gewarnt worden.

Sportlich startete England souverän in die Fußball-WM in Katar, bezwang den Iran zum Auftakt mit 6:2. Das freut auch die Fans. Doch die meist so verkleidungsfreundlichen Engländer sind bei diesem Turnier mit gewissen Einschränkungen konfrontiert. War es etwa noch bei der EM im Vorjahr ganz normal, dass Anhänger der „Three Lions“ ihr Team in einer Ritter-Rüstung anfeuerten, so wird dies in Katar nicht gerne gesehen.

Die Verkleidung als Kreuzritter und Anhänger von St. Georg ist für die englischen Fans so etwas wie Tradition, bei der WM ist jedoch alles anders. So sorgte vor allem ein Video auf Social Media für Aufsehen, in dem zwei Briten in Kettenhemden und Schilden von der Polizei abgeführt werden. Die Aufnahmen entstanden vor dem Stadion in Doha.

Bereits im Vorfeld der WM hatte die Anti-Diskriminierungsorganisation „Kick It Out“ davor gewarnt, auf derartige Verkleidungen zurückzugreifen. „Kreuzritter- oder Templer-Sujets könnten in Katar nicht gut ankommen“, hieß es da. Und tatsächlich: Zwar ernten die Fans laut Dailymail auch neugierige Blicke, viele Einheimische sollen aber auch schockiert und wütend reagieren.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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