ÖFB-Cup: Sturm und Austria souverän + weitere Ergebnisse

Sport

Sturm Graz siegt mit 9:0 gegen Stadl-Paura, die Austria besiegt Spittal souverän mit 4:0. Altach ist draußen.

Verletzter Schiedsrichter

Nach den sechs Bundesligisten, die am Freitagabend erfolgreich in die Saison gestartet waren, siegte auch die Austria zu ungewohnter Zeit. Am Samstagvormittag waren die Wiener im Cup in Spittal/ Drau und lösten die Aufgabe souverän: 4:0 gewannen die erstmals in einem Pflichtspiel von Manfred Schmid gecoachten Austrianer.

Wie im Frühjahr war Djuricin an vorderster Stelle im 4-2-3-1 treffsicher und jubelte über das 1:0 (16.). Noch vor der Pause war der Aufstieg durch einen Martel-Kopfball gesichert. Der aus Altach gekommene Fischer zeigte auf dem Kunstrasen wie in der Vorbereitung auf – mit dem Assist zum 3:0 von Jukic (88.) und dem Tor zum Endstand in letzter Minute.

Sorgen bereitet der Aderlass in der Innenverteidigung: Das Duo Handl-Schoissengeyr ist gesetzt. Sportdirektor Ortlechner hofft noch vor dem Europacup-Auftakt am Donnerstag gegen Breidablik (Island) auf eine Verstärkung. Nicht im Einsatz war Patrick Wimmer. Die gute Nachricht für den U-21-Teamspieler: Die Knochenabsplitterung am Fersenbein sollte auch ohne OP heilen. Aus dem Ausland gibt es weiterhin Interesse am Flügel.

Auch Sturms Auftritt bei Stadl-Paura war schnell klar, dass die Serie der Favoritensiege anhält. Mit dem 2:0 durch Kuen in Minute 34 brach eine Tor-Lawine los. Die Grazer führten bereits zur Pause 7:0.

Obwohl Stadl-Paura einen Kader mit 19 Legionären stellt, gab es am Ende ein 0:9-Debakel. Höher als gegen den Regionalligisten siegte Sturm im Cup noch nie. Übrigens: Nach dem 1:7 gegen Klagenfurt im Cup 2020 ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Wettbetrug gegen Stadl-Paura.

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Die WSG Tirol hatte bei Ostligist Leobendorf ebenfalls keine Mühe, Wallner (6., 93.) und Vrioni (79.) erzielten die Tore. Schiedsrichter Julian Weinberger musste verletzungsbedingt durch einen Assistenten ersetzt werden, ein Schiedsrichter aus dem Publikum übernahm an der Linie.

Einzig Altach hat sich schon verabschiedet: Die Vorarlberger stolperten bei Regionalligist Kalsdorf. Nuhiu gelang nur noch der Anschlusstreffer (77.), zuvor hatten Mihelic (8.) und Appiah (58.) getroffen.

Zu Ende geht Runde eins mit Vienna – Kapfenberg (11 Uhr). Die Döblinger haben mit Spielern wie Lukse, Wostry oder Luxbacher groß eingekauft und sollten ein ebenbürtiger Gegner sein.

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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