Österreicher-Festspiele zum Start der Deutschen Bundesliga

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Onisiwo zwei Mal, Stöger und Gregoritsch – gegen seinen Ex-Klub – trafen in der ersten Runde. Posch wurde früh ausgeschlossen.

So stellt man sich wohl den perfekten Start für seinen neuen Verein vor: Gerade einmal 15 Sekunden waren in der zweiten Hälfte gespielt, da erzielte Michael Gregoritsch in der ersten Runde der Deutschen Bundesliga  sein erstes Tor für seinen neuen Verein Freiburg. Der Steirer traf just auswärts bei seinem Ex-Klub Augsburg.

Gregoritsch leitete mit seinem Treffer eine Torlawine ein. Freiburg siegte mit 4:0, Österreichs Teamstürmer bereitete auch noch  das 3:0 durch Heimkehrer Ginter vor.

Doppelpack

Noch besser lief es für Karim Onisiwo. Der Wiener im Dress von Mainz 05 erzielte beide Treffer beim 2:1-Auswärtserfolg in Bochum.

 

APA/AFP/DANIEL ROLAND / DANIEL ROLAND

Auch für die Heimelf traf ein Österreicher:  Kevin Stöger erzielte mit einer lang gezogenen Flanke den zwischenzeitlichen Ausgleich. Der Oberösterreicher hatte in der vergangenen Saison noch bei den Mainzern gespielt. Bei den siegreichen Gästen kam auch Österreichs U-21-Teamspieler   Marlon Mustapha zu einem Kurzeinsatz.

DIENER/Joachim Bywaletz/DeFodi Images / DIENER/Joachim Bywaletz/DeFodi Images

Die Nummer 1 in Berlin bleibt Union. Die Ostberliner gewannen das Derby gegen Hertha BSC mit einem verdienten 3:1-Erfolg. Kapitän Christopher Trimmel bereitete den dritten Treffer vor.

Ein Assist gelang auch Patrick Wimmer bei seinem ersten Spiel für Wolfsburg. Gegen Aufsteiger  Bremen reichte es aber nur zu einem 2:2-Remis.  Nur kurz war der Auftritt von Stefan Posch. Österreichs Teamverteidiger wurde beim 1:3 von Hoffenheim  in Gladbach schon in Minute 19 ausgeschlossen.

Bayern-Lawine

Bayerns Offensiv-Quartett um Neuzugang Mané, Musiala, Gnabry und Müller haben den Lewandowski-Abgang in München nach nur zwei Pflichtspielen vergessen gemacht und versetzten die Liga in Angst und Schrecken. Der Saisonauftakt endete mit einem 6:1 der Bayern in Frankfurt, begann aber mit einem ersten Fan-Eklat.

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Als die Sängerin Carolin Niemczyk die Nationalhymne anstimmte, folgte im Frankfurter Stadion ein Pfeifkonzert. Die  Sängerin blieb professionell und zog die Hymne durch. Die Message der Fans: Fußball soll Fußball bleiben, die Hymne hat vor dem Saisonauftakt keinen Platz.  

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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