Pünktlich zur WM in Katar setzt in Österreich das Wett-Fieber ein

Sport

Tipp3-Boss Philip Newald verrät, warum Neymar Mbappé ausbremst und welcher Außenseiter in Oberösterreich viele Fans hat.

Der November ist traditionell ein Monat für die Wetter. Im Fernsehen ist viel Sport zu sehen: Fußball, Skirennen, Formel-1-Entscheidung – das verstärkt den Wunsch, das eigene Wissen in den richtigen Tipp umzuwandeln. Ab Sonntag kommt auch noch die WM dazu. „Trotz aller Kontroversen um Katar spüren wir großes Interesse“, sagt tipp3-Boss Philip Newald.

Der Wiener arbeitet seit 2004 für den österreichischen Wettanbieter, an dem auch der KURIER beteiligt ist. Newald, der sich mit der Bildungsstiftung motion4kids auch für die Bewegung Österreichs Kinder einsetzt, spricht über …

… die Winter-WM

„Es ist die herausforderndste WM für uns bisher, weil es schwer war, die richtige Haltung dazu zu finden. Die Meinungen unter Mitarbeitern, Trafikanten, Partnern und Kunden waren durchaus kontrovers. Das Buchmacher-Geschäft an sich ist schon eine sensible Branche – da brauchen wir nicht den moralischen Zeigefinger heben. Wir haben uns darauf verständigt, dass wir einen Teil des Ertrags in den Pool von Fairplay-Projekten investieren, die Diskriminierung am Fußballplatz bekämpfen – wie zum Beispiel den Ute-Bock-Cup.“

Kurier/Gerhard Deutsch
… die Quoten

„Es ist herausfordernd, weil durch den ungewohnten Zeitpunkt und die kurze Vorbereitung ganz schwer abzuschätzen ist, ob es so viele Favoritensiege wie üblich geben wird. Es gibt mehr Tipps auf Außenseiter. Die Österreicher setzen gerne auf Dänemark.“

… die Wettlieblinge

„Die meisten Tipps gehen auf Frankreich als Weltmeister ein. Lustig ist, dass aus Oberösterreich sehr hohe Wetteinsätze auf Mexiko mit der Quote 150 kommen. Viele setzen auf ,Der Weltmeister kommt aus Südamerika‘.“

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… den Torschützenkönig

„Am meisten wird auf Neymar getippt. Auffallend oft wird auf Vinícius Júnior gespielt. Der Favorit laut unseren Quoten ist Harry Kane vor Mbappé.“

… das Wetten am Handy

„Das Mobile-Geschäft steigt stark. Trotzdem werden 60 Prozent aller Wetten noch beim Trafikanten abgegeben: Die einen wollen mit dem Trafikanten fachsimpeln, die anderen schauen am TV und setzen am Handy ihre Wette ab.“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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