Rangnick freut ÖFB-Baby: „So ein perfektes Timing wünsche ich mir“

Sport

Teamchef Ralf Rangnick spricht über die EM-Vorbereitung und freut sich mit Jung-Papa Romano Schmid, der rechtzeitig das Teamcamp verlassen hatte.

Zum vierten Mal trainierte das ÖFB-Team am Sonntagvormittag in Windischgarsten im oberösterreichischen Traunviertel.

Zwei Spieler konnten die Einheit unter Teamchef Ralf Rangnick diesmal nicht mitmachen. Neben Gernot Trauner (Belastungssteuerung) fehlte auch der abgereiste Romano Schmid, weil seine Frau die Geburt des gemeinsamen Kindes erwartete.

Am Abend konnte Rangnick im ORF-Interview mit einem Lächeln verkünden: „So ein perfektes Timing wünsche ich mir immer.“

Schmid war rechtzeitig in der steirischen Heimat, auch bei der Geburt dabei und wird bald als glücklicher Papa zurückkommen zum Team. Rangnick: „Dem kleinen Emilio geht es gut.“

APA/GEORG HOCHMUTHLetztes Training in Wien

Am Montag um 15 Uhr findet die nächste Einheit statt, bereits im Ernst-Happel-Stadion. Am Dienstag folgt der dritte von vier EM-Tests in Wien gegen Serbien (20.45 Uhr, live ORF1).

Rangnick wird nicht mehr allzu viel ausprobieren: „Wir wollen gegen die Serben und dann im letzten Test in der Schweiz unsere Serie von fünf Siegen noch ausbauen. Unser EM-Start gegen Frankreich ist dabei schon im Hinterkopf.“

„Schwer zu schlagen sein“

Dass die Erwartungshaltung sehr hoch ist – ähnlich wie vor der EURO 2016 – ist für den Deutschen kein Problem: „Wir freuen uns alle unbändig. Wir wollen als Gruppe die stärkste Mannschaft bei dieser EM darstellen. Alles, was eine Mannschaft ausmacht, soll bei uns zu sehen sein. Dann werden wir auch sehr schwer zu schlagen sein.“

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Kleinreden will der 65-Jährige die Klasse der Franzosen und Niederländer aber auch nicht: „Wir werden in beiden Partien Außenseiter sein. Nur nicht gegen Polen.“

Bayern-Legionär Konrad Laimer klingt am Ende des Trainingslagers in Windischgarsten euphorisch: „Wenn wir diese extrem schwierige Gruppe überstehen, ist für uns alles möglich.“

APA/GEORG HOCHMUTH

Marko Arnautovic nennt einen Grund für die Hochstimmung: „Wir sind wie eine richtige Familie. Alles, was wir gemeinsam tun, schweißt uns noch enger zusammen.“

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Source:: Kurier.at – Sport

      

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